Christianisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Chris-ti-ani-sie-rung · Chris-tia-ni-sie-rung
Wortzerlegung christianisieren-ung

Typische Verbindungen zu ›Christianisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Christianisierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Christianisierung‹

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Es dauerte noch einmal 200 Jahre, bis die Christianisierung der Region fortgesetzt wurde.
Der Tagesspiegel, 02.03.2003
Hier jedoch erfährt man nichts über die ein halbes Jahrtausend weiterwirkenden Folgen der gewaltsamen Christianisierung.
konkret, 1991
Auf geistigem Gebiet stellt die Christianisierung des Nordens die wesentlichste Folge dar.
Jankuhn, H.: Normannen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13684
Die litauische katholische Kirche feiert in diesen Tagen das Jubiläum der Christianisierung des Landes vor 600 Jahren.
o. A. [tu.]: Litauische katholische Kirche. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Unter den weitreichenden Problemen, die er in den Griff nimmt, ist die Christianisierung des Reiches nur eines.
Heuß, Alfred: Einleitung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8318
Zitationshilfe
„Christianisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Christianisierung>, abgerufen am 05.12.2020.

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