Christologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungChris-to-lo-gie (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Theologie Lehre der christlichen Theologie von der Person Christi

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit ist die bisherige Christologie beinahe auf den Kopf gestellt.
Die Zeit, 25.12.1970, Nr. 52
So muß die Christologie den Weg »von unten nach oben« gehen.
Althaus, P.: Christologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 20891
Damit zeigt sich der zweite Brückenpfeiler, rund 1500 Jahre vor der heutigen Zeit, die altkirchliche Christologie.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 220
Mit solcher Christologie verbanden sie die entschiedene Forderung der Beobachtung des Gesetzes, das allerdings von seinen Entstellungen gereinigt werden mußte.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 969
Der Differenz in der Christologie der Reformierten und der Lutheraner (in der Lehre von der sog. communicatio idiomatum) lagen ja ähnliche religiöse Interessen zugrunde.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 146
Zitationshilfe
„Christologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Christologie>, abgerufen am 18.10.2019.

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