Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Christusdorn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Chris-tus-dorn
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(zu den Wolfsmilchgewächsen gehörende) als Strauch wachsende Pflanze mit dornenbesetzten Zweigen, länglich runden Blättern und an langen Stielen sitzenden zahlreichen meist roten Blüten

Verwendungsbeispiele für ›Christusdorn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht einmal mehr Zeit blieb ihr, den Christusdorn zu gießen. [Nöstlinger, Christine: Gretchen Sackmeier, Hamburg: Oetinger 1988 [1981], S. 11]
Alles am Christusdorn erinnerte mich an Blut und Wunden und kleine Lämmer, die sich mit ihrem zarten Fell darin verfangen haben. [Der Tagesspiegel, 08.12.2001]
In dem Land, aus dem der Christusdorn kommt, sollen die Menschen ihre Viehherden damit umzäunt haben. [Der Tagesspiegel, 08.12.2001]
Das Fensterglas lässt kein UV‑Licht durch, daher hat sich der Ficus oder der Christusdorn nicht an die schädliche Strahlung angepasst. [Die Welt, 21.08.2000]
Christusdorn, Weihnachtsstern und Fleißiges Lieschen sind längst alte Bekannte auf deutschen Fensterbänken. [Die Welt, 30.09.2000]
Zitationshilfe
„Christusdorn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Christusdorn>.

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