Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Codein, das

Alternative Schreibung Kodein
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Codeins · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Co-de-in · Ko-de-in
Rechtschreibregel § 32 (2)
Wortbildung  mit ›Codein‹ als Erstglied: Codeintropfen · Kodeintropfen
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

Arzneimittel, das den Husten beruhigt

Thesaurus

Synonymgruppe
Codein [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Codein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Codein‹ und ›Kodein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Codein‹, ›Kodein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wäre schlauer gewesen, die Verordnung von Codein zu unterstützen. [Süddeutsche Zeitung, 24.02.1997]
Er stieg wieder von oben in die Häuser ein und rauchte wieder Heroin und die Sucht nach Codein kam noch hinzu. [Süddeutsche Zeitung, 12.03.1997]
Bis dahin blühte die graue Substitution mit dem Ersatzstoff Codein. [Süddeutsche Zeitung, 01.09.2001]
Doch in keiner Stadt wurde vor 1998 so viel Codein verschrieben wie in München. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.2000]
Durch einen kurzfristigen Wechsel zum Codein habe er noch zusätzlich »Gefahrenmomente« geschaffen. [Süddeutsche Zeitung, 05.03.1999]
Zitationshilfe
„Codein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Codein>.

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