Konfiserie, die

Alternative SchreibungConfiserie
GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungKon-fi-se-rie · Con-fi-se-rie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(besonders) schweizerisch
1.
Geschäft für Pralinen, Teegebäck u. Ä. aus eigener Herstellung
2.
Pralinen, Teegebäck u. Ä. aus einer Confiserie
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Konfiserie f. schweiz. ‘feines Backwerk, Konditorei, Süßwarenhandlung, -industrie’, Übernahme (19. Jh.) von gleichbed. frz. confiserie, zu frz. confire ‘zubereiten’, aus lat. cōnficere (s. ↗Konfekt).

Thesaurus

Synonymgruppe
Confiserie · ↗Konditorei · Konfiserie · Kuchenbäckerei · ↗Patisserie  ●  ↗Zuckerbäckerei  veraltet
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Café GmbH fein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Confiserie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich ist die Konfiserie von heute ein Werk des 19.
Der Tagesspiegel, 10.10.2003
Bei den Schwestern Jung, fast gerade gegenüber der Konfiserie, war ein Ausverkauf gewesen.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 328
Da gibt es Gratis-Zuckerl aus der Konfiserie oder einen Becher Molke aus der Klosterhof-Käserei.
Die Zeit, 27.01.1986, Nr. 04
Konditormeister Axel Leysieffer setzt mit Schokoladenspezialitäten, Marmeladen, Gebäck und Kuchen jährlich 50 Millionen DM um und betreibt zudem noch 17 Konfiserien und vier Cafés.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.1995
Die Herzen kosten 2,50 Mark und sind in Konfiserien erhältlich.
Die Welt, 10.02.2001
Zitationshilfe
„Konfiserie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konfiserie>, abgerufen am 23.04.2019.

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