Döbel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Döbels · Nominativ Plural: Döbel
Aussprache [ˈdøːbl̩]
Worttrennung Dö-bel
ZDL-Vollartikel

Bedeutung

zur Familie der Weißfische gehörender Friedfisch
Synonym zu Aitel, Alet
Beispiele:
Der Döbel (Leuciscus cephalus), auch Alet, Aitel oder Eitel, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). [der döbel, 13.03.2009, aufgerufen am 01.09.2020]
Der Raubfischcharakter dieser eigentlich als Friedfisch geborenen Spezies verstärkt sich mit zunehmendem Alter – so können sogar Wasserratten einem kapitalen Döbel zum Opfer fallen. [Döbel angeln, 16.09.2018, aufgerufen am 01.09.2020]
Der Döbel ist eine in Europa weit verbreitete Friedfischart, die sich mit zunehmendem Alter zu einem Raubfisch entwickelt. [Döbel, 04.05.2016, aufgerufen am 31.08.2020]
Gestocktes Rinderblut, zu kleinen Klümpchen geballt, stellt in manchen Gewässern einen vorzüglichen Köder auf Döbel und andere Friedfische dar; besonders in der kalten Jahreszeit. [Zeiske, Wolfgang: Angle richtig! Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 64]
Er warf die Köderschnur aus, und nach zwei oder drei Minuten hatte er zwei große Döbel dran. [Andersch, Alfred: Sansibar oder der letzte Grund. Olten: Walter 1957 [1957], S. 211]

letzte Änderung:

Thesaurus

Synonymgruppe
Döbel · Kaulbarsch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Döbel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Döbel‹.

Zitationshilfe
„Döbel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/D%C3%B6bel>.

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