Dörflein

GrammatikSubstantiv
WorttrennungDörf-lein (computergeneriert)
WortzerlegungDorf-lein

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er lobt das Dörflein für seine Entwicklung und die Honoratioren für ihr Engagement.
Die Zeit, 19.07.2012, Nr. 29
Ich sah den sonnblitzenden Lauf der Zusam hinter einem freundlichen Dörflein.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18521
Sie mäandern durch die Berge, führen in grüne Täler, durch Felder, und die Dörflein in der Landschaft sehen aus wie Sahnehäubchen auf Milchkaffee.
Süddeutsche Zeitung, 08.09.1998
Ich ging die Isar entlang durch den Englischen Garten, am Aumeister vorbei und stand mit einem Male vor einem kleinen Dörflein.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 17063
Tannen klettern an den Hängen empor, und oben träumt zwischen Sonnenglanz und Waldesschatten ein Dörflein so einsam, wie eben nur Schwarzwalddörfer einsam träumen können.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8653
Zitationshilfe
„Dörflein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dörflein>, abgerufen am 11.11.2019.

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