DDR-Meisterin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: DDR-Meisterin · Nominativ Plural: DDR-Meisterinnen
Aussprache [ˌdeːdeːˈʔɛʁmaɪ̯stəʀɪn]
Worttrennung DDR-Meis-te-rin
Wortzerlegung  DDR Meisterin, DDR-Meister -in1
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

besonders Sport
entsprechend der Bedeutung von DDR-Meister, siehe auch DDR-Meisterschaft
Beispiele:
Wie konnte Kittel der beste Sprinter werden? Kittels Mutter Elke war DDR-Meisterin im Hochsprung und so betrieb auch Marcel Kittel zunächst bis zu seinem 13. Lebensjahr Leichtathletik. [Der Spiegel, 18.07.2017 (online)]
Katarina Witt gewann als Eiskunstläuferin zwei Mal olympisches Gold. Die 43‑Jährige ist vierfache Weltmeisterin, sechsfache Europameisterin und achtfache DDR-Meisterin. [Süddeutsche Zeitung, 24.01.2009]
Regina Grabolle […] war sechsmal DDR-Meisterin und bei der WM 1979 Bronzemedalilengewinnerin im Team und am Balken, Neunte Im Mehrkampf. [Berliner Zeitung, 22.12.1994]
allgemeiner Spitzenleistungen werden von den Frauen unseres Landes nicht nur auf dem Gebiet des Sports erzielt. In Berlin leben zwei DDR-Meisterinnen, die der »Zunft der flinken Finger« angehören – zwei besonders erfolgreiche unter der Vielzahl von Sekretärinnen, Stenotypistinnen, Wirtschaftskaufleuten, Facharbeltern für Schreibtechnik, Presse‑ und Verhandlungsstenografen[…]. [Berliner Zeitung, 31.05.1986]
Da schlägt die Freude hohe Wellen, als es der für Motor Zeiss Jena startenden DDR-Meisterin Siegfriede Weber gelingt, vor den Augen der Jugend der Welt den weißschwarzen Hürdenwald in 11,8 Sekunden zu übersprinten. [Neues Deutschland, 07.10.1967]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„DDR-Meisterin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/DDR-Meisterin>, abgerufen am 28.09.2021.

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