Dachschindel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDach-schin-del (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Schindel einer zum Decken von Dächern bestimmten Art

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Dachschindeln konnten wegen des Feuers allein nicht heruntergefallen sein.
o. A.: Fünfundsechzigster Tag. Freitag, 22. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2429
Um 20 Uhr gab es plötzlich eine starke Böe, Äste brachen wie Streichhölzer und wirbelten zusammen mit Dachschindeln durch die Luft.
Die Zeit, 13.11.2013, Nr. 46
Den roten Sandstein und die bunten Dachschindeln hat das Münster mit dem Rathaus gemein.
Die Welt, 26.09.2003
Seit langem schnitzten sie sich daraus nicht nur Löffel und Dachschindeln, sondern auch große Arbeitsgeräte für die Landwirtschaft und ganze Mühlenwerke.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.1996
Die sofort zum Ort geleiteten Polizeikräfte stellten fest, dass durch unbekannte Täter mehrere Dachschindeln entfernt wurden, um sich so einen Zugang zum Verkaufsraum zu verschaffen.
Der Tagesspiegel, 22.12.2003
Zitationshilfe
„Dachschindel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dachschindel>, abgerufen am 23.09.2019.

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