Dada, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Da-da
Wortbildung  mit ›Dada‹ als Erstglied: ↗Dada-Bewegung · ↗Dadaismus · ↗Dadaist
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
Symbol und programmatisches Schlagwort des Dadaismus
b)
Name für die verschiedenen dadaistischen Gruppierungen

Thesaurus

Synonymgruppe
Dada · ↗Dadaismus
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Dada‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dada‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dada‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit drei Monaten konnte er "Dada" sagen, bald folgten weitere Wörter, dann Sätze.
Süddeutsche Zeitung, 12.07.2002
Dada nahm dann das Kind fest in die Arme und tröstete es.
Kerner, Charlotte: Blueprint Blaupause, Weinheim: Beltz & Gelberg 1999, S. 58
Er wäre auch Dada gewesen, wenn 1916 nicht der Dada-Aufruf erklungen wäre.
Die Welt, 04.03.2000
Ihr folgte Fräulein Dada in einem Schneiderkleid à la feldgraue Uniform, nach neuestem Schick.
Ball, Hugo: Flammetti. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 4990
Dada forderte vom Dasein eine absolute Gleichzeitigkeit mit den Tendenzen der eigenen Zeit - existentielle Avantgarde.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 642
Zitationshilfe
„Dada“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dada>, abgerufen am 03.12.2020.

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