Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Daddy, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Daddys · Nominativ Plural: Daddys
Aussprache 
Worttrennung Dad-dy (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Kindsvater · männlicher Elternteil  ●  Erzeuger (auch ironisch)  Amtsdeutsch · Vater  Hauptform · Alter  ugs. · Dad  ugs. · Daddy  ugs. · Pa  ugs. · Papa  ugs. · Papi  ugs. · Paps  ugs. · Senior  geh. · Vati  ugs. · alter Herr  geh. · der Alte  derb
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Daddy‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daddy ist ein respektierter Bürger, und er mißbraucht seine kleine Tochter. [Der Spiegel, 12.12.1988]
Derweil zieht Daddy wieder im Namen von universalen Werten in den Kampf gegen das Böse. [Die Zeit, 22.04.2002, Nr. 16]
Sie haben auf ihn geschossen, auf Ihren Sohn, Daddy King! [Die Zeit, 29.12.1978, Nr. 53]
Um Daddys philosophische Texte scheint er sich allerdings nicht zu sehr zu kümmern. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.1996]
Das wäre so richtig nach dem Geschmack von Daddy Jim gewesen. [Süddeutsche Zeitung, 01.06.1994]
Zitationshilfe
„Daddy“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Daddy>.

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