Darbringung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDar-brin-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungdarbringen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Brot Gabe Opfer Opfergabe Tempel Wein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Darbringung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sehr zahlreich sind Szenen kultischen Inhalts, die Darbringung von Opfern oder die Anbetung.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 23083
In einer für Kinder verständlichen Sprache und Darstellungsform wird "Die Darbringung Jesu im Tempel" erzählt und besprochen.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.2000
Die Gläubigentaufe ist die Regel, doch wird mancherorts auch die Darbringung der Kinder geübt.
Krüger, H.: Freie evangelische Gemeinden. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1352
Von den übrigen Bildern sind noch kleine Reste der Fortführung der Gefangenen und der Darbringung der Beute an Amon erhalten.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 30496
Die Mönche haben dem Laienglauben die verschiedensten Konzessionen machen müssen, unter anderem auch durch Anbringung korrekter Ahnentafeln und Darbringung von Ahnenopfern für tote Mönche.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 284
Zitationshilfe
„Darbringung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Darbringung>, abgerufen am 20.11.2019.

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