Darminfektion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDarm-in-fek-ti-on (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erreger auslösen bakteriell gefährlich hervorrufen leiden schwer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Darminfektion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim Schutz vor Darminfektionen sei die persönliche Hygiene wichtiger als antibakterielle Mittel.
Die Welt, 23.08.2000
Das Virus löst lediglich eine kurzzeitige Darminfektion aus und kann auch zu Erbrechen führen.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.2002
Zahlreiche Darminfektionen zeigen nicht mehr das charakteristische, lehrbuchmäßige klinische Bild und verlaufen atypisch bis symptomlos.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 942
Er starb im Alter von 57 Jahren an den Folgen eines septischen Schocks nach einer Darminfektion.
Die Zeit, 04.12.2011 (online)
Etwa 20 - 25 Prozent der Kindertuberkulose beruhen auf einer Darminfektion durch Trinken von Milch perlsüchtiger Kühe.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 364
Zitationshilfe
„Darminfektion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Darminfektion>, abgerufen am 25.08.2019.

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