Darmstörung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungDarm-stö-rung (computergeneriert)
WortzerlegungDarmStörung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Störung einer oder mehrerer Funktionen des Darms

Typische Verbindungen
computergeneriert

leiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Darmstörung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Lage wurde immer angespannter, als er an der chronischen Darmstörung Morbus Cron erkrankte und zunehmend reizbarer wurde.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.1997
Tatsächlich haben viele der bekannten Krankheiten eine wesentliche Mitursache in Darmstörungen.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 92
Am nächsten Tage klagte der Papst über Unbehagen, schrieb dasselbe jedoch Darmstörungen zu und ging wieder in den Garten.
Münchner Neueste Nachrichten (Vormittags-Ausgabe), 10.07.1903
Kurz darauf bekam Hans einen völligen Kreislaufkollaps, begleitet von schweren Magen- und Darmstörungen.
Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 192
Abkochungen der Weidenrinde werden bei chronischen Magen- und Darmstörungen benützt, vor allem aber bei den verschiedenen Arten des Rheumatismus.
Die Landfrau, 26.09.1925
Zitationshilfe
„Darmstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Darmstörung>, abgerufen am 20.10.2019.

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