Dauereinrichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDau-er-ein-rich-tung
Wortzerlegungdauern1Einrichtung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
unser Treffen an Montagen war zu einer Dauereinrichtung geworden
Krieg ist keine Dauereinrichtung der menschlichen Gesellschaft [A. ZweigEinsetzung107]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Provisorium Subvention unveränderlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dauereinrichtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die vor zehn Jahren provisorisch eingerichteten Container sind längst zur Dauereinrichtung geworden.
Die Welt, 05.11.2001
Wir dürfen nur nicht den Fehler machen, diese Episoden als Dauereinrichtungen anzusehen.
Die Zeit, 04.03.1946, Nr. 09
Nur wenn sie sich bewährt hat, wird sie zur Dauereinrichtung vorgeschlagen.
Süddeutsche Zeitung, 09.04.2002
In Preußen ist dieses während all der Jahre von 1918 bis 1932 eine Dauereinrichtung.
o. A.: Einhundertsechsundfünfzigster Tag. Montag, 17. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 36413
Während diese 2 Pedale Dauereinrichtung wurden, blieb der letzte Anspruch des Patents auf einen geigenähnlichen doppelten Klangboden mit Stimmstütze ohne Bedeutung.
Neupert, Hanns: Broadwood. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1360
Zitationshilfe
„Dauereinrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dauereinrichtung>, abgerufen am 05.12.2019.

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