Dauerfeuer, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungDau-er-feu-er (computergeneriert)
Wortzerlegungdauern1Feuer
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein Dauerfeuer unterhalten

Thesaurus

Synonymgruppe
Artillerie-Beschuss · Dauerbeschuss · Dauerfeuer · ↗Sperrfeuer · ↗Trommelfeuer
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Flüchtling Maschinenpistole aussetzen medial schalten schießen verbal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dauerfeuer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Institution im Dauerfeuer der Kritik, wie wir, ist heute nicht mehr sicher.
Die Welt, 20.08.2005
Unter dem jahrelangen publizistischen Dauerfeuer knickten selbst die entschlossensten Politiker langsam ein.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.2001
Was verspricht man sich eigentlich von diesem Dauerfeuer, unter das man die Bahn genommen hat?
Die Zeit, 18.01.1965, Nr. 03
Er hatte 1962 mit Dauerfeuer aus seiner Maschinenpistole auf drei Flüchtlinge geschossen und dabei einen Mann getötet.
o. A. [B. M.]: Befehl 101. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Ob man sein Gewehr auf Dauerfeuer stellte, ob man in die Luft schoß, das waren Entscheidungen der Grenzsoldaten.
o. A. [MKü]: Schießbefehl. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Zitationshilfe
„Dauerfeuer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dauerfeuer>, abgerufen am 10.12.2019.

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