Dauerware, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Dau-er-wa-re
Wortzerlegung dauern1Ware
eWDG, 1967

Bedeutung

Ware, die nicht verdirbt und lange schmackhaft bleibt

Verwendungsbeispiele für ›Dauerware‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo man nicht alles Obst zu guten Preisen frisch absetzen kann, verwandelt man es in Dauerware und erweitert seinen Verbrauchsbezirk.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 334
Als Dauerware sind jedoch Gemüse und Fleisch stets im Wasserbad zu kochen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 239
Soweit der erste Augenschein bereits ein Urteil erlaubt, kann man sagen, daß die überwiegende Mehrzahl der Dauerwaren die Prüfung gut überstanden hat.
Die Zeit, 12.05.1955, Nr. 19
Das Herbstgemüse, als Dauerware, verträgt weite Transporte und hat deshalb von jeher in allen Gegenden Deutschlands annähernd den gleichen Preis gehabt.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 08.03.1917
Die Gemeindevertretung bewilligte in ihrer letzten Sitzung zum Ankauf von Dauerware (Speck, Hülfenfrüchten, Hering und Kartoffeln) einen Betrag von 80000 Mark.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 02.03.1915
Zitationshilfe
„Dauerware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dauerware>, abgerufen am 25.09.2020.

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