Daunenbett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungDau-nen-bett (computergeneriert)
WortzerlegungDauneBett

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was soll ’s also; beneidet er sie um ihr weiches Daunenbett?
Die Zeit, 25.05.1990, Nr. 22
Die ganze Erde war ein Daunenbett, in dem Bracke unhörbar auf und nieder hüpfte.
Klabund: Bracke. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2325
Die 42-jährige Betriebswirtin lässt deshalb seit sechs Jahren die Daunenbetten in Rumänien nähen.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.2004
Federkernauflagen kosten 69 DM (98 DM), Daunenbetten 199 DM (279 DM), Kopfkissen 29 DM (39 DM).
Bild, 23.07.1998
Plötzlich herrscht Bakterienmarter statt Alltagspflicht, und so liegt das Schnupfenelend unverhofft mit einem hübschen Zeitvakuum im Daunenbett.
Die Welt, 26.11.2005
Zitationshilfe
„Daunenbett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Daunenbett>, abgerufen am 25.08.2019.

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