Deckenbalken, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung De-cken-bal-ken
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
schwere Deckenbalken
dieses alte Schloß mit seinen plumpen Deckenbalken [C. F. Meyer4,221]

Thesaurus

Synonymgruppe
Deckenbalken · ↗Deckenträger

Typische Verbindungen zu ›Deckenbalken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

dunkel tragend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deckenbalken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Deckenbalken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo früher das "blaue Zimmer" war, ragen nur noch verkohlte Deckenbalken.
Die Welt, 08.03.2002
Der niedrige, voll gestopfte Raum mit den wurmstichigen Deckenbalken wirkt wie ein Museum.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.2002
Wenn er sich in einer Woche nicht gemeldet hat, werde ich ihn in seinem Loft an den Deckenbalken nageln.
Becker, Lars: Amigo, Berlin: Rotbuch 1991, S. 19
In der Renaissance wurde der A. zu einem die Deckenbalken betonenden Knauf.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 174
Auch die Wappenfolge, die sich an Deckenbalken aus dem zürcherischen Hause zum »Loch« erhalten hat, soll wiedergegeben werden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 996
Zitationshilfe
„Deckenbalken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deckenbalken>, abgerufen am 01.06.2020.

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