Deckenbeleuchtung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungDe-cken-be-leuch-tung
WortzerlegungDeckeBeleuchtung
eWDG, 1967

Bedeutung

von der Decke ausstrahlende, direkte oder indirekte Beleuchtung
Beispiele:
die Deckenbeleuchtung einschalten, ausschalten
neben der Tür befindet sich der Schalter für die Deckenbeleuchtung

Typische Verbindungen
computergeneriert

ausschalten einschalten grell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deckenbeleuchtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da wir zu diesem Zweck unsere solide Leiter herbeigeschleppt haben, können wir auch gleich die Deckenbeleuchtungen säubern.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 338
Irgendwann ist die Deckenbeleuchtung auch für den geduldigsten Menschen nicht mehr interessant.
Die Zeit, 24.08.2007, Nr. 31
Reflexionen einer Deckenbeleuchtung im Raum machen sich anders als bei einer gekrümmten Oberfläche erst in einem größeren Abstand vom Monitor am oberen Rand bemerkbar.
C't, 1998, Nr. 24
Im rundlichen Vorraum, in dem es keine Deckenbeleuchtung gab, blieb er stehen.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 359
Er schaltete die Deckenbeleuchtung aus, die abgeschattete Bettlampe ein, legte sich auf die Seite, schloß halb die Augen.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 215
Zitationshilfe
„Deckenbeleuchtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deckenbeleuchtung>, abgerufen am 11.12.2019.

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