Deckengemälde, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungDe-cken-ge-mäl-de
WortzerlegungDeckeGemälde
eWDG, 1967

Bedeutung

Gemälde an der Decke
Beispiele:
ein berühmtes, altes Deckengemälde
das Deckengemälde stellt die Himmelfahrt Christi dar
einen langen und hohen Saal mit dunkel-bunten Deckengemälden [RennAdel130]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Engel Entwurf Kapelle Kuppel Maler Residenz Restaurierung Saal Schloß Stuck Stukkatur Treppenhaus allegorisch barock berühmt bewundern malen monumental prächtig restaurieren restauriert zieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deckengemälde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und trotzdem ist der Hotelprospekt auf sein Deckengemälde besonders stolz.
Die Zeit, 25.07.1997, Nr. 31
Wir erfreuen uns an den Deckengemälden, die Professor Groll aus Wien in den Jahren von 1903 bis 1906 geschaffen hat.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.1994
Drei Deckengemälde, die man ihm für eine Universität in Auftrag gegeben hatte, wurden abgelehnt mit der Begründung, sie seien hässlich und unanständig.
Der Tagesspiegel, 24.12.2004
Bei Sanierungsarbeiten sind in der Klosterkirche mittelalterliche Deckengemälde freigelegt worden.
Bild, 08.04.2000
Die Deckengemälde werden durch betonte Rahmung deutlich abgehoben; damit wird ihre Eigenständigkeit und dekorative Funktion unterstrichen.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Zitationshilfe
„Deckengemälde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deckengemälde>, abgerufen am 08.12.2019.

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