Deckenlampe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDe-cken-lam-pe
WortzerlegungDeckeLampe1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
Ruhig liegt das Zimmer im Licht der Deckenlampe [FalladaWolf2,412]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Licht Schein beleuchten brennen rund spiegeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deckenlampe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das gelbe Licht der Deckenlampe mischte sich mit dem Dämmerlicht des nebligen Vormittags.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 32
Und im zweiten Stock regnet es neben einer Deckenlampe durch.
Der Tagesspiegel, 08.08.2002
Deckenlampen beleuchten in der Garage nur das Dach Ihres Autos.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 218
Ich schalte die Deckenlampe wieder aus und gehe in die Küche.
Die Zeit, 24.06.1977, Nr. 26
Wenn es dunkel geworden war, dann brannte die mit rotem Stoff umhüllte Deckenlampe, und wir saßen in einem die ganze Gesellschaft feierlich machenden Lichtraume.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Zitationshilfe
„Deckenlampe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deckenlampe>, abgerufen am 14.12.2019.

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