Deckenleuchte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDe-cken-leuch-te
WortzerlegungDeckeLeuchte
eWDG, 1967

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie im ganzen Haus setzt Braun hier extragroße ovale Deckenleuchten ein.
Der Tagesspiegel, 27.04.2004
Die verstaubten Deckenleuchten der frühen sechziger Jahre spenden nur trübes Licht.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.1997
Besser sind dann schon Deckenleuchten, die nicht lang von der Decke herunterbaumeln, für die Decke aber schmückend wirken.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19238
Langsam ging ich zur Zimmertür, in deren Nähe sich der Schalter zur Deckenleuchte befinden mußte.
Die Zeit, 05.06.1995, Nr. 23
Gewiss, in diesem Jahrzehnt und besonders an dessen Ende hing über allem als kulturelle Deckenleuchte eine Einrichtung namens Johann Wolfgang Goethe.
Die Welt, 04.01.2000
Zitationshilfe
„Deckenleuchte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deckenleuchte>, abgerufen am 13.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Deckenlampe
Deckenkonstruktion
Deckenkassette
deckenhoch
Deckenheizung
Deckenmalerei
Deckenpaneel
Deckenplatte
Deckenputz
Deckenschalung