Deckfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDeck-far-be
WortzerlegungdeckenFarbe
eWDG, 1967

Bedeutung

undurchsichtige Farbe
Beispiel:
mit Deckfarben malen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aquarell weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deckfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bisweilen tritt auch die erste Fassung unter der durch Ölverseifung transparent gewordenen Deckfarbe sichtbar hervor.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18667
Damit die Farben besser haften und die Kontraste schärfer hervorstechen, sei der graue Beton extra mit einer weißen Deckfarbe übermalt worden.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.1995
Offenbar rieb man zuerst rote Farbe in eingeschnittene Linien, später wurden auf eine weiße Deckfarbe rote Motive aufgetragen und umgekehrt.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3279
Er mochte keine großen Brüste und hat sie bei den nackten Frauen in Zeitschriften mit Deckfarben korrigiert.
Die Zeit, 13.05.2007, Nr. 18
Sein Anstrich der Wände, eine schmutzige tote Deckfarbe, war ebenso ungünstig für die Wirkung von Marmor und Bronze wie die Aufstellung geschmacklos war.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 1767
Zitationshilfe
„Deckfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deckfarbe>, abgerufen am 16.12.2019.

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