Deindustrialisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Deindustrialisierung · Nominativ Plural: Deindustrialisierungen
WorttrennungDe-in-dus-tri-ali-sie-rung · De-in-dus-tria-li-sie-rung · De-in-dust-ri-ali-sie-rung · De-in-dust-ria-li-sie-rung
Wortzerlegungdeindustrialisieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwanderung Arbeitslosigkeit DDR Folge Gefahr Osten Prozeß Wende drohend flächendeckend fortschreitend massiv schleichend voranschreiten weitgehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deindustrialisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dabei, setzt er hinzu, habe die Deindustrialisierung doch gerade erst begonnen.
Die Zeit, 22.01.2007, Nr. 04
Mittelfristig ist gar mit einer weiteren Deindustrialisierung der ganzen Region zu rechnen.
Die Welt, 20.11.2004
Sie hat Zonen der Deindustrialisierung geschaffen, die man sich in Deutschland nicht hätte vorstellen können.
Der Tagesspiegel, 15.08.2003
Es gab keine Deindustrialisierung der "DDR" durch die bösen westdeutschen Kapitalisten, die sich hierfür eigens die Treuhandanstalt geschaffen hatten.
Süddeutsche Zeitung, 31.08.1999
Die Deindustrialisierung Ostdeutschlands und die damit einhergehende Vernichtung von Humankapital hat aber leider dazu geführt, dass die bereits vorliegenden Erfahrungen weitgehend in Vergessenheit geraten sind.
C't, 2001, Nr. 24
Zitationshilfe
„Deindustrialisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deindustrialisierung>, abgerufen am 22.11.2019.

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