Dekonstruktivismus, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Dekonstruktivismus · Nominativ Plural: Dekonstruktivismen
Aussprache
WorttrennungDe-kon-struk-ti-vis-mus · De-kons-truk-ti-vis-mus · De-konst-ruk-ti-vis-mus

Thesaurus

Synonymgruppe
Dekonstruktion · Dekonstruktivismus
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Dekonstruktivismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mode Postmoderne Psychoanalyse Semiotik Strukturalismus Theorie modisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dekonstruktivismus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dekonstruktivismus‹

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Was verbirgt sich im Dekonstruktivismus, wenn nicht eine geläufige philosophische Tradition?
Süddeutsche Zeitung, 11.10.2004
Bisher hat man das Theater Frank Castorfs immer mit dem Begriff "Dekonstruktivismus" zu erklären versucht.
Die Welt, 26.09.2000
Nicht nur, aber vor allem diese rhetorische Gewitztheit führte ihn zum Dekonstruktivismus.
Die Zeit, 15.07.1996, Nr. 29
Auch der Dekonstruktivismus versteht sich als eine Theorie und kommt nicht ohne Regelgerüst aus.
Der Tagesspiegel, 12.10.1997
Der Dekonstruktivismus liest aus einem folgenschweren Kommuniqué aus dem Weißen Haus bestenfalls eine amüsante Texttheorie heraus.
konkret, 1995
Zitationshilfe
„Dekonstruktivismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dekonstruktivismus>, abgerufen am 23.02.2020.

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