Delegitimierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Delegitimierung · Nominativ Plural: Delegitimierungen
WorttrennungDe-le-gi-ti-mie-rung
Wortzerlegungdelegitimieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

DDR nachträglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Delegitimierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit den achtziger Jahren beobachtet er überhaupt "den Anfang einer schleichenden Delegitimierung des parlamentarischen Systems".
Die Welt, 17.03.2001
Mit dieser Delegitimierung war von Anfang an verbunden, die westdeutschen Strukturen kaum infrage zu stellen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Von einer "Delegitimierung" des Widerstandes sollte in dieser Frage gar nicht die Rede sein.
Die Zeit, 03.02.2000, Nr. 6
Doch die größten Gefahren für die Selbstzerstörung der globalisierten Wirtschaft kommen vielleicht nicht aus dieser Delegitimierung.
Süddeutsche Zeitung, 14.10.1996
Was Hitler bewog, den Forderungen nach einer umfassenden weiblichen Dienstverpflichtung nicht stattzugeben, war die panische Angst vor einem politischen »Dolchstoß«, einer Delegitimierung des Herrschaftssystems.
Frevert, Ute: Frauen. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 931
Zitationshilfe
„Delegitimierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Delegitimierung>, abgerufen am 23.11.2019.

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