Denken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Denkens · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Den-ken
Grundform denken
Wortbildung  mit ›Denken‹ als Letztglied: ↗Anspruchsdenken · ↗Rechtsdenken · ↗Stammesdenken
 ·  mit ›Denken‹ als Grundform: ↗-denken

Thesaurus

Geisteswissenschaften, Psychologie
Synonymgruppe
Denkakt · Denken · ↗Denkprozess · ↗Denkvorgang · ↗Überlegung  ●  ↗Gedanke  Hauptform
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Denken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Denken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Handeln entspringt anderen Gesetzen als das Denken; aber gleichwohl sind beide aufeinander angewiesen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Daß man für die Philosophie ein Interesse zeigt, bezeugt noch keine Bereitschaft zum Denken.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 26
Eine kräftige Lust am Denken löste das lyrische Schwelgen ab.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 37
Da es ein sehr heißer Tag war, war ich viel zu faul zum Denken.
Haase, Lene: Abenteuer einer weißen Frau in Afrika. In: Exotische Jagdabenteuer, Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1927 [1926], S. 5
Daher ist das dialektische Denken das Organ des geschichtlichen Aufwachens.
Benjamin, Walter: Das Passagen-Werk. In: Tiedemann, Rolf (Hg.), Gesammelte Schriften Bd. 5,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1982 [1928-1929, 1934-1940], S. 52
Zitationshilfe
„Denken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Denken>, abgerufen am 25.02.2021.

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