Denkfaulheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Denk-faul-heit
Grundform denkfaul

Typische Verbindungen zu ›Denkfaulheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denkfaulheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Denkfaulheit‹

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Sinn sei nichts als durch Denkfaulheit bedingte Flucht aus der Komplexität.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.1997
Unsere konfliktscheue Denkfaulheit weigert sich sehr zögernd, die Wahrheit auszurechnen.
Bild, 19.01.2002
Hier auch wäre die einzig nachprüfbare Arbeit der revolutionären Studenten, die sich sonst in seltener Denkfaulheit nur reproduzieren, schon lange, selber Produkte.
Die Zeit, 30.05.1969, Nr. 22
Daß es uns nicht voll gelungen ist, war eine Folge der drakonischen Gegenmaßnahmen Hitlers und der Denkfaulheit des deutschen Soldaten.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 311
Die Unleserlichkeit der Schrift entsteht durch schlechte Beherrschung des Handwerks, durch Effekthascherei, durch Modetorheiten, Gedankenlosigkeit und Denkfaulheit.
Schalcher, Traugott: Die Reklame der Straße, Wien: C. Barth 1927, S. 1
Zitationshilfe
„Denkfaulheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Denkfaulheit>, abgerufen am 25.10.2020.

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