Denkfigur, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Denkfigur · Nominativ Plural: Denkfiguren
Worttrennung Denk-fi-gur

Typische Verbindungen zu ›Denkfigur‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denkfigur‹.

Verwendungsbeispiele für ›Denkfigur‹

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Dass die Balance nicht einfach zu finden ist, bleibt auch den Verwendern dieser Denkfigur nicht verborgen.
Die Zeit, 02.02.2007 (online)
Dabei böten sich zunächst Vergleiche etwa mit den bekannten Denkfiguren der negativen Theologie an.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.2002
Dabei ist ihre Dreiheit, die sich mir spontan aufgedrängt hatte, vermutlich eine spezifisch moderne Denkfigur.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 176
Diese dem europäischen Liberalismus verpflichtete Denkfigur war selbst in Oppositionskreisen eher wenig bekannt.
Die Welt, 08.06.2005
Sie übten die Anklage oder die Bejahung des mechanisierten Daseins als Denkfigur.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 717
Zitationshilfe
„Denkfigur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Denkfigur>, abgerufen am 27.02.2021.

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