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Denotation

Worttrennung De-no-ta-ti-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Logik Begriffsumfang
2.
Sprachwissenschaft
a)
auf den mit dem Wort gemeinten Gegenstand hinweisende Bedeutung
b)
formale Beziehung zwischen dem Zeichen und dem bezeichneten Gegenstand oder Sachverhalt in der außersprachlichen Wirklichkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Denotation · wörtliche Bedeutung

Verwendungsbeispiele für ›Denotation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Helmut Krausser schrieb das Libretto für das preisgekrönte Denotation Babel. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.1999]
Außer ihrer nackten Hauptbedeutung, der Denotation, haben die Wörter einen Hof von nicht so sichtbaren Nebenbedeutungen (Konnotationen) und einen Leerraum für individuelle Interpretationen. [Die Zeit, 28.10.1977, Nr. 44]
In diesem Zwischenreich aus Erinnerung und Vergessen, Konnotation und Denotation, Erfindung und Abbild, siedeln Jungs Motive. [Der Tagesspiegel, 13.11.1998]
Zitationshilfe
„Denotation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Denotation>.

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