Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Dentin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Dentins · wird nur im Singular verwendet
Aussprache [dɛnˈtiːn]
Worttrennung Den-tin
Herkunft Latein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Medizin Zahnbein
2.
Biologie Hartsubstanz der Haischuppen

Thesaurus

Synonymgruppe
Dentin · Zahnbein
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Dentin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die filigranen Prothesen lassen sich auch aus der Zahnsubstanz Dentin herstellen. [Die Welt, 26.11.2005]
Die Chlorverbindung ätzt das kranke Zahnbein (Dentin), den Hauptbestandteil der Zähne, weg, das gesunde Dentin bleibt unangetastet. [Süddeutsche Zeitung, 11.08.1998]
Die Chlorverbindung ätzt das kranke Zahnbein (Dentin), den Hauptbestandteil der Zähne, weg, das gesunde Dentin bleibt unangetastet. [Süddeutsche Zeitung, 11.08.1998]
Die Höhle im Dentin erreicht schließlich das Zahnmark, das Geflecht aus Nerven, Blut‑ und Lymphgefäßen im Zahninnern. [Die Zeit, 30.03.1979, Nr. 14]
Zitationshilfe
„Dentin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dentin>.

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