Desiderium

WorttrennungDe-si-de-ri-um (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich
1.
Desiderat
2.
Wunsch, Forderung, Verlangen

Verwendungsbeispiele für ›Desiderium‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Desideria (Mezzosopran) ihn beschuldigt, in Annina verliebt zu sein, bringt er sie um.
Fath, Rolf: Werke - S. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 24549
Das Desiderium, die einzig ehrliche Eigenschaft aller Menschen, ist unerforscht.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 12
Zitationshilfe
„Desiderium“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Desiderium>, abgerufen am 23.02.2020.

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