Designation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDe-si-gna-ti-on · De-sig-na-ti-on (computergeneriert)
Grundformdesignieren
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich
1.
Bestimmung, Bezeichnung
2.
vorläufige Ernennung

Typische Verbindungen zu ›Designation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nachfolger

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Designation‹.

Verwendungsbeispiele für ›Designation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Öffentlichkeit erreicht nur, wer die Auszeichnung der kunstkritischen oder merkantilen Designation erfahren hat.
Die Zeit, 24.02.1969, Nr. 08
Eine charismatische Designation war keinem der letzten Könige des Nordreiches zuteil geworden.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22154
Der Anspruch richtete sich in erster Linie gegen die inzwischen aufgekommene Designation durch den König.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4218
Die Legitimität wird dann eine durch die Designation erworbene Legitimität.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 135
Die Primogenitur und die Designation des Nachfolgers aus den Söhnen und Anverwandten durch den Herrscher oder durch die höchsten Beamten standen auch im Kaiserhaus nebeneinander.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 311
Zitationshilfe
„Designation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Designation>, abgerufen am 23.02.2020.

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