Deutschfeindlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Deutschfeindlichkeit · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Deutsch-feind-lich-keit
Wortzerlegung deutschfeindlich-keit

Verwendungsbeispiele für ›Deutschfeindlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch Fred änderte den Namen wegen der in der Nazi-Zeit in New York herrschenden Deutschfeindlichkeit.
Süddeutsche Zeitung, 16.06.2000
Stellt man die Ursache und die Anlage bei den Deutschen fest, zieht man sich, wie es mir gelegentlich passiert ist, den Vorwurf der Deutschfeindlichkeit zu.
Die Zeit, 18.11.1977, Nr. 47
Van Grona nennt er sich, der Deutschfeindlichkeit wegen, tingelt mit Leni durch die Clubs von Manhattan, und sie verdienen ihr Geld mit Swing.
Der Tagesspiegel, 21.09.2000
Er fürchte, dass die Deutschfeindlichkeit zu einem Thema des Wahlkampfes der National-Konservativen werden könnte.
Die Zeit, 08.04.2011 (online)
Jedoch vermag er, wenn er sich gegen die seinerzeit von Pertz und Waitz begründete Anschauung von der Deutschfeindlichkeit Richers wendet, nicht zu überzeugen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 630
Zitationshilfe
„Deutschfeindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deutschfeindlichkeit>, abgerufen am 31.05.2020.

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