Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutschfreundlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Deutschfreundlichkeit · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Deutsch-freund-lich-keit
Wortzerlegung deutschfreundlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Deutschfreundlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem Film des Dänen wurde Deutschfreundlichkeit vorgeworfen, aber er erweist auf dem deutschen Auge so wenig blind wie auf seinen vielen anderen. [Die Welt, 21.07.2005]
In Hamburg trat er damals als sehr selbstbewußter Däne auf, dem man keineswegs Deutschfreundlichkeit nachsagen konnte. [Die Zeit, 25.06.1965, Nr. 26]
Und es gibt eine große Deutschfreundlichkeit der Türkei, wir hätten einen starken Verbündeten und große Chancen für den Außenhandel ", betonte er. [Die Welt, 15.12.2004]
Wir dürfen nicht hoffen, daß dunkle Flecken im Deutschlandbild eines Ausländers von heute auf morgen durch ein „Welle der Deutschfreundlichkeit“ hinweggespült werden könnten. [Die Zeit, 04.03.1960, Nr. 10]
Oder sollte diese Kampfaufgabe für die belgischen Funktionäre nur der längst erwünschte Vorwand gewesen sein, dem Flamen seine Deutschfreundlichkeit während des Krieges zu vergelten. [Die Zeit, 10.06.1954, Nr. 23]
Zitationshilfe
„Deutschfreundlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Deutschfreundlichkeit>.

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