Devisenverkehr, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungDe-vi-sen-ver-kehr (computergeneriert)
WortzerlegungDevisenVerkehr
eWDG, 1967

Bedeutung

Bankwesen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschränkungen Freigabe Kontrolle freien

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Devisenverkehr‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den privaten Devisenverkehr, etwa für Touristen, wird sich der Kurs nach Angebot und Nachfrage richten.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2002
Die gegenseitigen Zahlungen sollen im Wege des freien Devisenverkehrs abgewickelt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]
Auch der Devisenverkehr der westlichen Länder kennt freie und gebundene Wechselkurse.
o. A. [Th.]: Wechselkurs. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Überdies hat sich ein sehr lebhafter freier Handel entwickelt unter Beteiligung der holländischen Kunsthändler, der zweifellos durch den freien Devisenverkehr unterstützt wurde.
o. A.: Einhundertzweiundfünfzigster Tag. Dienstag, 11. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22097
Die Reichsregierung verfügt die Zentralisierung des gesamten Devisenverkehrs bei der Reichsbank.
o. A.: 1931. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 8202
Zitationshilfe
„Devisenverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Devisenverkehr>, abgerufen am 28.05.2018.

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