Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Devotheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Devotheit · Nominativ Plural: Devotheiten · wird selten im Plural verwendet
Worttrennung De-vot-heit
Wortzerlegung devot -heit

Verwendungsbeispiele für ›Devotheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir reden anders als sonst, nicht mit dieser Mischung aus Devotheit und Aggressivität, die uns früher so oft an uns selber erschreckt hat. [Der Tagesspiegel, 22.09.2001]
Die Schäubles und Rühes, die ihn seit 1976 im Bundestag stützten, taten das aus Überzeugung, nicht aus Devotheit. [Die Welt, 09.12.1999]
Fiebrig spielt Somuncu den Wechsel zwischen Devotheit und Haß vor. [Süddeutsche Zeitung, 23.11.1998]
So nimmt er Strafe und Verfolgung demütig auf sich und entwickelt eine komplexe, masochistische Haltung aus Devotheit und Märtyrerphantasien, um seine Lage ertragen zu können. [Der Tagesspiegel, 07.02.1997]
Zitationshilfe
„Devotheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Devotheit>.

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