Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Diabild, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Diabild(e)s · Nominativ Plural: Diabilder
Aussprache [ˈdiːaˌbɪlt]
Worttrennung Dia-bild
Wortzerlegung Dia Bild

Verwendungsbeispiele für ›Diabild‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bevor sie sich schlafen legen durften, bekamen sie einen Diabild vorgeführt. [Die Welt, 19.06.2000]
Auf einer runden Pappscheibe, die von oben durch einen Schlitz in das Gerät eingeschoben werden mußte, waren die Diabilder jeweils gegenüber beider Augen angebracht. [C't, 1998, Nr. 18]
Auch die Umbauten, die Wonder zuvor durch spärliche Möblierung vor Diabildern schnell bewerkstelligte, ziehen sich hin. [Süddeutsche Zeitung, 12.05.1998]
Die Leidtragenden waren die Kinder, die nie einen Film oder ein Diabild zu sehen bekamen, ganz zu schweigen von modernen Anschauungsmitteln. [Süddeutsche Zeitung, 27.09.1997]
Im Programmheft stehen Zitate mit Fußnoten, an die Decke projizierte Diabilder simulieren Avantgarde, und sechs Zither‑Spieler liefern akustisches Begleitmaterial. [Süddeutsche Zeitung, 14.02.1995]
Zitationshilfe
„Diabild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diabild>.

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