Diadochenkampf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Diadochenkampf(e)s · Nominativ Plural: Diadochenkämpfe
Worttrennung Di-ado-chen-kampf · Dia-do-chen-kampf
Wortzerlegung DiadocheKampf

Typische Verbindungen zu ›Diadochenkampf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Diadochenkampf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Diadochenkampf‹

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Die Demonstrationen in Kiew beweisen lediglich, dass einige mächtige Männer in Kiew beschlossen haben, sich bei ihren Diadochenkämpfen auch der Straße zu bedienen.
Der Tagesspiegel, 12.02.2001
Die letzten Monate seines Lebens waren bestimmt von offenen Diadochenkämpfen um seine Nachfolge.
Die Zeit, 11.11.1983, Nr. 46
Zu diesem trüben Bild tragen die Diadochenkämpfe um die Nachfolge Adenauers mit ihren paralysierenden Wirkungen bei.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.1996
Diadochenkämpfe sind dort zu befürchten, einhergehend mit einem verheerenden Machtvakuum.
Die Welt, 26.07.1999
Von Wehner wird erzählt, daß er Diadochenkämpfe um seinen Stuhl vermeiden und Schmidt bereden will, die Fraktion zu führen, nicht irgendwann, jetzt.
Der Spiegel, 11.10.1982
Zitationshilfe
„Diadochenkampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diadochenkampf>, abgerufen am 28.05.2020.

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