Diagnosestellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Diagnosestellung · Nominativ Plural: Diagnosestellungen
WorttrennungDi-ag-no-se-stel-lung · Dia-gno-se-stel-lung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Männer in der amerikanischen Studie waren bei Diagnosestellung durchschnittlich 67 Jahre alt, die Frauen 62.
Süddeutsche Zeitung, 13.07.2004
Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt heute ab Diagnosestellung etwa fünf Jahre.
Die Welt, 30.10.1999
Eine Unterscheidung zwischen Diagnosestellung und Therapie sowie zwischen Exploration und Intervention ist aus systemischer Sicht nicht möglich.
Weber, Gunthard u. Simon, Fritz B.: Systemische Therapie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 27519
Bei rechtzeitiger Diagnosestellung und Alkoholabstinenz ist eine Rückbildung der Leberverfettung zu erwarten.
Feuerlein, Wilhelm u. Dittmar, Franz: Wenn Alkohol zum Problem wird, Stuttgart: Thieme 1978, S. 7
Denn Malaria kommt bei Rückkehrern aus den Tropen häufig vor - und die Heilungschancen hängen entscheidend von der frühen Diagnosestellung ab.
Der Tagesspiegel, 16.01.2000
Zitationshilfe
„Diagnosestellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diagnosestellung>, abgerufen am 21.11.2019.

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