Diamantstaub, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Diamantenstaub · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungDi-amant-staub · Dia-mant-staub ● Di-aman-ten-staub · Dia-man-ten-staub
WortzerlegungDiamantStaub
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

beim Schleifen von Diamanten anfallender Staub

Verwendungsbeispiele für ›Diamantstaub‹, ›Diamantenstaub‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist beschmiert mit einer weißen Paste voll feinstem Diamantstaub.
Die Zeit, 31.03.2008, Nr. 14
In der Werkstatt wird dazu der Diamantstaub, gleichsam das "Abfallprodukt" der vorherigen Arbeiten, benutzt.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.2002
Die Partikel entpuppen sich beim Blick auf die Zutatenliste allerdings schnell als schnöder Diamantstaub.
Die Zeit, 21.03.2013, Nr. 12
Sie vermischen Diamantstaub mit einem Fotolack und tragen ihn auf eine mit Chrom überzogene Unterlage aus Silizium auf.
o. A.: Technik. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Nr. 87. Blitzstreichriemen mit Diamantstaub präpariert, erhält jedes Rasiermesser haarscharf, per Stück Mark 4.50 Nachnahme oder vorherige Kasse.
o. A.: o. T. [Ein gutes Hausmittel ...] In: Praktischer Wegweiser, 08.10.1925, S. 15009
Zitationshilfe
„Diamantstaub“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diamantstaub>, abgerufen am 26.01.2020.

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