Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Diamantstaub, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Diamantstaub(e)s · Nominativ Plural: Diamantstäube
Nebenform Diamantenstaub · Substantiv · Genitiv Singular: Diamantenstaub(e)s · Nominativ Plural: Diamantenstäube
Aussprache [diaˈmantʃtaʊ̯p] · [diaˈmantənˌʃtaʊ̯p]
Worttrennung Di-amant-staub · Dia-mant-staub ● Di-aman-ten-staub · Dia-man-ten-staub
Wortzerlegung Diamant Staub
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

beim Schleifen von Diamanten anfallender Staub

Verwendungsbeispiele für ›Diamantstaub‹, ›Diamantenstaub‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist beschmiert mit einer weißen Paste voll feinstem Diamantstaub. [Die Zeit, 31.03.2008, Nr. 14]
In der Werkstatt wird dazu der Diamantstaub, gleichsam das "Abfallprodukt" der vorherigen Arbeiten, benutzt. [Süddeutsche Zeitung, 05.10.2002]
Die Partikel entpuppen sich beim Blick auf die Zutatenliste allerdings schnell als schnöder Diamantstaub. [Die Zeit, 21.03.2013, Nr. 12]
Sie vermischen Diamantstaub mit einem Fotolack und tragen ihn auf eine mit Chrom überzogene Unterlage aus Silizium auf. [o. A.: Technik. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Bevor Diamantstaub zum Shampoobestandteil aufstieg, kam er vor allem bei der Härtung von Bohrköpfen, als Schneidwerkzeug und Schleifmittel zum Einsatz. [Die Zeit, 21.03.2013, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Diamantstaub“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diamantstaub>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Diamantsplitter
Diamantschmuck
Diamantschleifer
Diamantring
Diamantnadel
Diamanttinte
Diamantvorkommen
Diameter
Diamin
Diamorphin