Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Didgeridoo

Worttrennung Did-ge-ri-doo
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

langes, röhrenförmiges Blasinstrument der australischen Ureinwohner

Typische Verbindungen zu ›Didgeridoo‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Didgeridoo‹.

Verwendungsbeispiele für ›Didgeridoo‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die feuchtwarme Luft trägt das tiefe Brummen eines Didgeridoo herüber. [Süddeutsche Zeitung, 06.04.1999]
Viele Teilnehmer hätten gerne ein eigenes Didgeridoo, wollen aber nicht 100 bis 250 Euro ausgeben. [Süddeutsche Zeitung, 13.04.2002]
Er fand, die Töne, die das Instrument erzeugt, klingen wie "Didgeridoo". [Süddeutsche Zeitung, 13.04.2002]
Eine Marimba gesellt sich pianissimo hinzu, und schließlich stößt das Didgeridoo durch die dunklen Vibrationen. [Süddeutsche Zeitung, 21.11.2001]
Längst nicht mehr ist das Didgeridoo rein spirituelles Instrument der Aborigines. [Süddeutsche Zeitung, 26.07.2001]
Zitationshilfe
„Didgeridoo“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Didgeridoo>.

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