Dienerin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDie-ne-rin (computergeneriert)
WortzerlegungDiener-in
Wortbildung mit ›Dienerin‹ als Letztglied: ↗Ladendienerin · ↗Liebesdienerin

Thesaurus

Synonymgruppe
Dienerin · ↗Dienstmagd · ↗Magd · ↗Zofe
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dame Dichter Diener Dienerin Geist Herr Herrin Kongregation Kunst Königin Magd Musik Nation Schwester Theologie Vertrauter alt demütig ergeben gehorsam loyal schwarz stumm treu unterwürfig willfährig willig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dienerin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie betet nur noch zu ihrem eigenen Gott, ist unterwürfige Dienerin eines realen Herren.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.1997
Die Kirche läßt ihre treuesten Dienerinnen in ihren schwersten Zeiten hilflos allein.
Die Zeit, 22.02.1971, Nr. 08
Sie sieht ihm zu und langt dabei in die Schale, die ihr die Dienerin bringt, um ihm etwas zu reichen.
Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Prosa 1906 bis 1926, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1966 [1910], S. 753
Beim ersten Wort, das seine Dienerin an ihn richtete, fuhr er auf und jagte sie auf die Straße.
Mann, Heinrich: Professor Unrat, Berlin: Aufbau-Verl. 1958 [1905], S. 148
Die Metaphysik, Herrin von gestern, wird zur Dienerin von heute.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 467
Zitationshilfe
„Dienerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dienerin>, abgerufen am 18.11.2019.

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