Dienstbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungDienst-be-trieb
WortzerlegungDienstBetrieb
eWDG, 1967

Bedeutung

Organisation und Verlauf des Dienstes
Beispiele:
der tägliche Dienstbetrieb
ein geregelter, scharfer, schlapper Dienstbetrieb

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufrechterhaltung Beeinträchtigung aufrechterhalten beeinträchtigen eingeschränkt inner intern militärisch normal regulär stören täglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dienstbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist verpflichtet, diese bei der Arbeit und im inneren Dienstbetrieb zu tragen.
o. A.: Gesetz über den Zivildienst der Kriegsdienstverweigerer (Zivildienstgesetz - ZDG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Vom Dienstbetrieb ist nichts zu sehen; er scheint sich anderswo abzuspielen.
Die Zeit, 27.06.1986, Nr. 27
Rührend war es mit anzusehen, wie in dem vollkommenen Durcheinander der alte idiotische Dienstbetrieb aufrechterhalten wurde.
Tucholsky, Kurt: Revolution beim preußischen Kommiß. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 28877
Allein in diesem Jahr fehlen über 300 Millionen Mark für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs.
Die Welt, 05.03.2001
Galt für den Dienstbetrieb des Reichssicherheitshauptamtes auch der Führerbefehl Nummer 1 über Geheimhaltung?
o. A.: Einhundertsechster Tag. Freitag, 12. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4591
Zitationshilfe
„Dienstbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dienstbetrieb>, abgerufen am 23.07.2019.

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