Dienstwohnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Dienst-woh-nung
Wortzerlegung DienstWohnung
eWDG, 1967

Bedeutung

Wohnung, die jmdm. für die Dauer seines Dienstes von seiner Dienstbehörde zur Verfügung gestellt wird, Amtswohnung
Beispiele:
eine Dienstwohnung haben, zugewiesen bekommen
der Direktor bezog eine geräumige Dienstwohnung in seiner Schule

Typische Verbindungen zu ›Dienstwohnung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dienstwohnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dienstwohnung‹

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Aber dann müsste sie womöglich auch ihre städtische Dienstwohnung räumen.
Süddeutsche Zeitung, 19.01.2002
Dienstwohnung gesperrt, wer hat jetzt ein nettes Zimmer für ihn?
Bild, 29.09.2001
Wir hatten eine hübsche Dienstwohnung in nächster Nähe des Bahnhofs.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 210
Und wer hat es für Sie erworben, so daß der Vorsitzende eines nicht bestehenden Geheimen Kabinettsrates es als Dienstwohnung gebrauchen konnte?
o. A.: Einhundertdreiundsechzigster Tag. Dienstag, 25. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11641
Und eben dazu erschien das neue Gesetz, das die Dienstwohnungen der Reichsbeamten von den Schätzungen der städtischen Steuerkommission unabhängig zu machen bestimmt war.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 827
Zitationshilfe
„Dienstwohnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dienstwohnung>, abgerufen am 30.05.2020.

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