Diffamierung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDif-fa-mie-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungdiffamieren-ung
Wortbildung mit ›Diffamierung‹ als Erstglied: Diffamierungskampagne
OpenThesaurus (09/2016)

Thesaurus

Oberbegriffe
  • Ehrdelikt  fachspr. · Ehrverletzung · Ehrverletzungsdelikt  fachspr.
Assoziationen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer keine politischen Argumente habe, greife zu dem Mittel der Diffamierung.
Süddeutsche Zeitung, 09.10.1995
Der Takt allein mag solche Diffamierung eben noch verhindert haben.
Die Zeit, 21.11.1980, Nr. 48
Die Diffamierung wiegt schwer und muß sich durch starke Beweise rechtfertigen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 336
Die politische Gestalt des Tyrannen war damals auch noch nicht so klar modelliert wie späterhin, abgesehen davon, daß ihre eindeutige Diffamierung noch nicht eingesetzt hatte.
Heuß, Alfred: Herrschaft und Freiheit im griechisch-römischen Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 29569
In der Praxis des täglichen Lebens bedeutete »Unehrlichkeit« vor allem Rechtlosigkeit und Diffamierung.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausgrenzung Beleidigungen Berufsstandes Beschimpfungen DDR-Kunst Denunziation Denunzierung Diskriminierung Herabsetzung Hetze Kriminalisierung Mißgunst Nachrede Schuldzuweisung Unterstellungen Unwahrheiten Verdrehungen Verdächtigungen Verleumdung Verunglimpfung beispielloser pauschale persönliche undifferenzierte unentschuldbare ungeheuerliche unterlassen verwahrt zurückschreckte üble

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Diffamierung‹.

Worthäufigkeit

selten häufig

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