Diminutivum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Diminutivums · Nominativ Plural: Diminutivume
Nebenform seltenDeminutivum · Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Deminutivums · Nominativ Plural: Deminutivume
WorttrennungDi-mi-nu-ti-vum ● De-mi-nu-ti-vum (computergeneriert)
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

Synonym zu Diminutiv

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Diminutiv · Diminutivum · ↗Verniedlichungsform  ●  ↗Verkleinerungsform  Hauptform · Deminutiv  fachspr., selten
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die schweizerdeutschen Dialekte drücken mit ihrem Diminutiv aus, daß hier alles viel niedlicher ist als anderswo.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.1998
Der Ton seiner Briefe ist lustvoll infantil, es regiert in ihnen der Diminutiv.
Die Zeit, 29.03.1996, Nr. 14
Seine "Sinfonietten" deuten schon im Diminutiv des Titels an, dass sie keine großen Leidenschaften wälzen wollen.
Der Tagesspiegel, 05.05.2000
Die Zwerglein, Elflein und all die anderen Diminutive in den Versen wirken gar zu süßlich.
Die Welt, 29.02.2000
Dieses Sümmchen, das Diminutiv jetzt in seiner abschwächenden Bedeutung, stand in Basel auf der Sparkasse, ein Notgroschen, ihr in Erbschaft zugefallen.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 1010
Zitationshilfe
„Diminutivum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diminutivum>, abgerufen am 21.02.2019.

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