Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Dioxan, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Di-oxan (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Chemie besonders als Lösungsmittel für Fette, Lacke o. Ä. verwendete farblose, ätherähnlich riechende Flüssigkeit

Verwendungsbeispiele für ›Dioxan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er klärt das Fernsehpublikum darüber auf, daß nach der Kosmetikverordnung die Verwendung von Dioxan verboten ist. [Die Zeit, 06.05.1988, Nr. 19]
Die Journalisten dieser Anstalten sollen nicht mehr behaupten dürfen, daß Dioxan im dringenden Verdacht stehe, Krebs zu erzeugen. [Die Zeit, 06.05.1988, Nr. 19]
Das Harz ist löslich in Azeton und Dioxan und ergibt bei der Verpressung farblose Gegenstände. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 145]
Als Ende 1986 das Fernsehmagazin Monitorberichtete, 280 ppm des krebserregenden Dioxan seien im Haarwaschmittel Timotei, sank der Absatz fast gegen Null. [Die Zeit, 20.10.1989, Nr. 43]
Zitationshilfe
„Dioxan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dioxan>.

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